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Geistige Fitness bei Senioren - Schwächen sind bei Männern häufiger als bei Frauen
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am 7.9.2010 |
"Bei Männern lässt die geistige Leistungsfähigkeit im Alter häufiger nach als bei Frauen. Zu diesem Ergebnis sind US-amerikanische Forscher bei einer Untersuchung der geistigen Fähigkeiten von Menschen im Alter von 70 bis 89 Jahren gekommen. 19 Prozent der Männer hatten leichte Gedächtnisprobleme oder Schwierigkeiten beim Denken, aber nur 14 Prozent der Frauen. Der Rückgang der geistigen Leistungsfähigkeit gilt als ein Warnzeichen für die Entwicklung einer Alzheimererkrankung, die zu schwerer D...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 07.09.2010 |
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Kontrollierter Kannibalismus - Forscher gewinnen Einblicke in das Verteidigungssystem Selbstverdauung von Tumorzellen
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am 7.9.2010 |
"Indem sie Teile von sich selbst verzehren, schützen sich Krebszellen vor den Auswirkungen einer Chemotherapie. Verantwortlich dafür ist ein bestimmtes Protein, das diese Vorgänge reguliert, wie ein internationales Forscherteam nun herausgefunden hat. In gesunden Zellen liefert dieses Protein einen wichtigen Beitrag zur Zellgesundheit – bei Krebserkrankungen macht es die Tumorzellen aber widerstandsfähiger gegen die Chemotherapie: Die Proteine geben den Tumorzellen das Signal, Zellbestandteile ...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 07.09.2010 |
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Medizin aus Insekten - Forscher entdecken neuartige Antibiotika in Insektengehirnen
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am 7.9.2010 |
"Schaben und Heuschrecken produzieren äußerst wirkungsvolle Antibiotika, um sich gegen Krankheitserreger zur Wehr zu setzen: Englische Forscher haben im Gehirn der Insekten eine Reihe von Molekülen entdeckt, die für viele Mikroben tödlich sind. Zukünftig könnten die Moleküle als Grundlage für neue Therapien gegen eine Vielzahl von krankheitserregenden Keimen dienen. Ersten Versuchen zufolge zeigen die Insekten-Antibiotika keine schädigende Wirkung auf menschliche Zellen, unerwünschte Medikament...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 07.09.2010 |
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Echt haarig - das Stressbedingte Herzinfarktrisiko lässt sich an den Haaren ablesen
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am 6.9.2010 |
"Eine Haaranalyse kann chronischen Stress nachweisen: Daueranspannung hinterlässt Spuren in der Haarsubstanz und liefert damit Informationen über das Risiko von Herzerkrankungen. Als Stressanzeiger dient dabei die Menge des Hormons Cortisol. Dieses Hormon wird bei Dauerstress ausgeschüttet und lagert sich im Haar ab. Diese Entdeckung hat ein internationales Forscherteam gemacht und auch gleich eine Möglichkeit entwickelt, mit der sich das Risiko für einen Herzinfarkt anhand von Haarproben besti...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 04.09.2010 |
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Forschung zum Ausprobieren und Mitmachen:
MS Wissenschaft nimmt Kurs auf ÖSTERREICH
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am 6.9.2010 |
Nach 3.500 Kilometern in deutschen Gewässern und 25 deutschen Städten, in denen die MS Wissenschaft vor Anker lag, steuert das schwimmende Science Center am kommenden Montag, dem 6. September 2010, von Nürnberg aus erstmals auch Österreich an. Von Donnerstag, 9. Sept. bis Montag, 13. Sept. wird das Ausstellungsschiff in WIEN beim Millennium Tower, am 14.9. und 15.9 in KREMS-Stein und vom 17.9. bis 20.9. beim Lentos-Kunstmuseum in LINZ vor Anker liegen. Im Bauch des umgebauten Frachtschiffs, das...
Weiterlesen... Quelle: FWF Presse-Newsletter 02.09.2010 |
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Hoffnung im Kampf gegen Malaria - Neuer Wirkstoff in Tierversuchen erfolgreich getestet
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am 6.9.2010 |
"Ein neuer Wirkstoff gegen die Parasitenerkrankung Malaria soll auch jenen Erregern den Garaus machen, die gegenüber gängigen Medikamenten resistent geworden sind. Entwickelt hat die Substanz namens NITD609 ein internationales Forscherteam um Matthias Rottmann vom Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut in Basel in Zusammenarbeit mit Industriepartnern. In Versuchen mit Mäusen und Ratten konnten die Tiere bereits durch eine einzige oral verabreichte Wirkstoffdosis von zwei Haupterrege...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 03.09.2010 |
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Kein versüßender Efffekt - Studie weckt Zweifel an der Eignung von Zuckerlösung als Schmerzmittel für Babys
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am 6.9.2010 |
"Entgegen der bisherigen Annahme wirkt Zucker möglicherweise doch nicht schmerzlindernd bei Neugeborenen: Einer Studie Britischer Forscher zufolge hat er keine Auswirkungen auf die im Gehirn und im Rückenmark gemessene Schmerzaktivität bei Babys. Allerdings beeinflusst Zuckerwasser den Gesichtsausdruck der Kleinen – und das führte in der Vergangenheit fälschlicherweise zu der Annahme, die Kinder könnten keine Schmerzen mehr empfinden. Die gängige Praxis, sehr kleinen Kindern vor schmerzhaften E...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 02.09.2010 |
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Luftanhaltende Zellen - Stammzellen können auch in Abwesenheit von Sauerstoff überleben
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am 6.9.2010 |
"Bestimmte Stammzellen können durch Umstellen ihres Stoffwechsels auch in sauerstoffarmen Gebieten des Körpers überleben. Das hat ein Team von US-Wissenschaftlern festgestellt. Gewöhnliche Zellen sterben, wenn sie keine Luft zum „Atmen“ bekommen, doch die blutbildenden Stammzellen befinden sich bevorzugt im sauerstoffarmen Knochenmark. Sie können ihren Stoffwechsel durch die Ausprägung eines bestimmten Genes umstellen: Dann sind sie in der Lage Energie aus einer Vorstufe des gewöhnlichen Zucker...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 04.09.2010 |
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Wirkstoff gegen das Vergessen - Forscher identifizieren Schlüsselfaktor für die Bildung von Alzheimer-Plaques
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am 6.9.2010 |
"US-Forscher sind auf einen zentralen Punkt bei der Entstehung von Alzheimer gestoßen: Sie haben ein Protein identifiziert, das entscheidend an der Bildung der auch als Plaques bezeichneten Eiweißverklumpungen beteiligt ist. Diese sind typisch für Alzheimer und scheinen eine wichtige Rolle beim Fortschreiten der Demenzerkrankung zu spielen. Die Ergebnisse sind besonders vielversprechend, da es bereits ein Medikament gibt, das das entdeckte Schlüsselprotein blockiert: Wie die Forscher schon in e...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 02.09.2010 |
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Klimaabhängiger Krankheitsverlauf - Multiple Sklerose verschlimmert sich eher im Sommer als im Winter
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am 31.8.2010 |
"Bei Menschen, die an Multipler Sklerose leiden, verschlimmert sich die Krankheit in den wärmeren Monaten weitaus häufiger als im Winter. Das haben US-Forscher herausgefunden, die die Gehirnscans von über vierzig Multiple-Sklerose-Patienten mit Wetterdaten abgeglichen haben. Die Studie könnte einen großen Einfluss auf klinische Tests von Medikamenten zur Behandlung der Krankheit haben: Den Erkenntnissen zufolge hätte der Zeitpunkt im Jahr, zu dem die oft nur sechsmonatigen Tests beginnen, eine ...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 31.08.2010 |
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