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Klimaabhängiger Krankheitsverlauf - Multiple Sklerose verschlimmert sich eher im Sommer als im Winter
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am 31.8.2010 |
"Bei Menschen, die an Multipler Sklerose leiden, verschlimmert sich die Krankheit in den wärmeren Monaten weitaus häufiger als im Winter. Das haben US-Forscher herausgefunden, die die Gehirnscans von über vierzig Multiple-Sklerose-Patienten mit Wetterdaten abgeglichen haben. Die Studie könnte einen großen Einfluss auf klinische Tests von Medikamenten zur Behandlung der Krankheit haben: Den Erkenntnissen zufolge hätte der Zeitpunkt im Jahr, zu dem die oft nur sechsmonatigen Tests beginnen, eine ...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 31.08.2010 |
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Verrauchter Start ins Leben - In den Windeln Neugeborener zeigt sich das Rauchverhalten ihrer Mütter
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am 30.8.2010 |
"Neugeborene offenbaren in ihrer ersten Windel die Rauchgewohnheiten ihrer Mütter während der Schwangerschaft. Das haben US-Wissenschaftler herausgefunden, als sie die Ausscheidungen von mehr als 300 Babys untersuchten. Sie fanden Abbauprodukte von Tabak anhand derer sie die Dauer und Intensität des mütterlichen Rauchens beziehungsweise Passivrauchens feststellen konnten. Besonders beim Nachwuchs aktiv rauchender Müttern waren die Werte deutlich erhöht und die Neugeborenen wogen bis zu 200 Gram...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 27.08.2010 |
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Erziehungsmethoden: Prügelstrafe ist gang und gäbe
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am 26.8.2010 |
Zitat: "US-Studie zeichnet tristes Bild mittelalterlicher Erziehungsmethoden: 80 Prozent der Kinder im Vorschulalter werden körperlich gezüchtigt.
Chapel Hill/Wien - Drei Studien zum Thema Prügelstrafe bei Kindern haben Forscher des Injury Prevention Center an der University of North Carolina in Chapel Hill (UNC) nun veröffentlicht. Trotz eines solchen Verbots in 24 Staaten ist diese Art der Kindererziehung weltweit immer noch gang und gäbe. In den USA hat die Zahl der prügelnden Elte...
Weiterlesen... Quelle: derstandard.at 10. August 2010 |
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Forum Alpbach 2010: Wie Krankheiten entworfen und verworfen werden
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am 26.8.2010 |
Zitat: "Den vielfältigen Erkrankungen der Seele war ein Schwerpunkt der Gesundheitsgespräche gewidmet
Was ist krank? Und was ist gesund? So ganz genau lässt sich das in vielen Fällen nicht sagen - nicht einmal von der Medizin selbst. Denn Krankheiten sind im "Normalfall" beides: Eine physische Realität, aber auch eine soziale Konstruktion, wie Richard Smith sagt, international renommierter Gesundheitsexperte und Leiter der UnitedHealth's Chonic Disease Initiative in Großbritannien.[CR...
Weiterlesen... Quelle: Klaus Taschwer, DER STANDARD, Printausgabe, 23. August 2010 |
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Gewebeimplantat fürs Auge - Biosynthetisches Material bewährt sich als Ersatz für Augenhornhaut
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am 26.8.2010 |
"Ein synthetisches Kollagengewebe kann Menschen mit Augenerkrankungen buchstäblich einen neuen Blick auf die Welt ermöglichen: Es eignet sich nach den ersten Ergebnissen einer klinischen Pilotstudie sehr gut als Ersatz für geschädigte oder verletzte Hornhäute. So war das biosynthetische Gewebe bei allen zehn Teilnehmern der Studie zwei Jahre nach der Operation vollständig ins Auge integriert, funktionsfähig und sogar berührungsempfindlich, schreiben die Forscher. Zwar verbesserte sich die Sehfä...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 26.08.2010 |
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Hüftgold bleibt erhalten - Vier Wochen Schlemmen haben Langzeiteffekt
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am 26.8.2010 |
"Wer sich nur vier Wochen lang regelmäßig den Bauch vollschlägt, muss dafür zwei Jahre lang büßen: Bereits eine derartig kurze Periode exzessiver Essensaufnahme und reduzierter Bewegung hat nämlich eine dauerhafte Auswirkung auf das Körpergewicht und die Fettspeicherung, haben schwedische Wissenschaftler um Åsa Ernersson herausgefunden. Demnach ist der Anteil von Körperfett am Gesamtkörpergewicht nicht nur direkt nach der vierwöchigen Schlemmphase erhöht, sondern auch noch über zwei Jahre späte...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 26.08.2010 |
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Allergie dank Ozon? Ozon erhöht Allergenbelastung
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am 25.8.2010 |
"Ozon wirkt auf Allergene in Pollen: Bei einer für den photochemischen Smog typischen Ozonkonzentration entwickeln sich in Pollen mehr Allergene. Diese in Roggen nachgewiesene Beziehung wird jetzt in dem Top-Journal Journal of Allergy Clinical Immunology publiziert. Das vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützte Projekt zeigt, dass bei erhöhter Ozonkonzentration während der Reifung der Proteingehalt und Allergengehalt von Roggenpollen ansteigt. Damit deutet sich ein Zusammenhang zwischen aktuellen...
Weiterlesen... Quelle: FWF Presse-Newsletter 23.08.2010 |
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Erreger macht schlapp - Viren könnten chronisches Erschöpfungssyndrom auslösen
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am 25.8.2010 |
"Am chronischen Erschöpfungssyndrom ist möglicherweise eine Virusinfektion beteiligt. Darauf deuten die Ergebnisse US-amerikanischer Wissenschaftler hin, die in Blutproben betroffener Patienten genetische Spuren eines Virus entdeckten. Beim chronischen Erschöpfungssyndrom leiden die Patienten an allgemeiner körperlicher, geistiger und psychischer Schwäche und können im Extremfall nicht mal mehr ihr Bett verlassen. Ob und wie das Virus, das zu den Retroviren gehört und seine Erbinformation in di...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 24.07.2010 |
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Bakterien an der Schwachstelle treffen - Vitaminmangel macht auch Krankheitserregern zu schaffen
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am 23.8.2010 |
"Das Magenbakterium Helicobacter pylori muss Vitamin B6 produzieren, um chronische Entzündungen auslösen und aufrechterhalten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam um Richard Ferrero von der Monash University in Melbourne. Helicobacter pylori siedelt sich im Magen an und kann dort Magengeschwüre und verschiedene Arten von Magenkrebs verursachen. Der nun entdeckte Zusammenhang könnte zur Entwicklung gänzlich neuer Antibiotika beitragen, die verhindern, dass die Bakterien selbst Vi...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 21.08.2010 |
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Eltern aufgepasst - Die Aussicht auf den Wunschberuf motiviert Kinder fürs Lernen
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am 23.8.2010 |
"Hausaufgaben erfreuen sich bei den meisten Kindern nur mäßiger Beliebtheit. Eltern können jedoch die Motivation ihrer Sprösslinge mit einfachen Mitteln steigern, wie US-Wissenschaftler nun herausgefunden haben: Ihrer Studie zufolge sollten die Erziehungsberechtigten dem Nachwuchs vor allem verdeutlichen, welche Bedeutung der Lernstoff oder die zu lösenden Aufgaben für den Wunschberuf der Kinder haben. Daraufhin legten sich die Kinder meist deutlich mehr ins Zeug und erzielten langfristig besse...
Weiterlesen... Quelle: wissenschaft.de Newsletter vom 21.08.2010 |
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